Der Hauskauf

Der amerikanische Immobilienmarkt ist sehr mobil. Viel häufiger als in Deutschland werden Immobilien gekauft und verkauft. Bei dem Wechsel der Arbeitsstelle steht meist auch ein Umzug an. Deswegen gib es eine reichliche Auswahl von Häusern in jeder Preislage und jeder Stadt.

Der größte Unterschied zum Hauskauf in Deutschland besteht darin, dass beim Hauskauf in den USA das komplette Inventar mit verkauft wird. Zum Inventar gehören meist die Kücheneinrichtung, mit Spülmaschine, Herd, Kühlschrank etc., alle eingebauten Schränke und Badezimmereinrichtungen, alle Decken- und Wandlampen, alle Vorhänge und Jalousien. Diese Gegenstände werden beim Verkauf des Hauses meist an den neuen Hauseigentümer mit übergeben.

Aber auch der Prozess des Hauskaufs unterscheidet sich vom deutschen Markt. Meist beauftragt der Verkäufer einen Immobilienmakler mit der Veräußerung des Hauses. Deswegen trägt auch der Verkäufer alle Maklerkosten. Für den Käufer entstehen somit keine weiteren Nebenkosten.

Trotzdem ist es ratsam als Käufer einen Makler einzuschalten, da dadurch ein marktgerechter, fairer Preis erzielt werden kann und zudem ein Fachmann dem Käufer zur Seite steht. Der Käufer hat dadurch keine höheren Kosten, da sich beide Makler die Provision teilen. Ein Immobilienmakler an der Seite des Käufers bedeutet aber eine fachgerechte und individuelle Beratung für den Erwerber.

 

Zudem bietet Ihnen ein ortsansässiger Immobilienmakler alle notwendigen gesetzlichen Kenntnisse, die beim Hauskauf notwendig sind und Sie vor Überraschungen schützen.

 

Bitte kontaktieren Sie uns wenn Sie weitere Fragen haben unter:

 

info@hauskauf-usa.com



FreeSiteDesigner.com